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Stets die atemberaubende Kulisse des Bergpanoramas von Skye im Blickfeld führt der Weg entlang der Küste nordwärts bis man am nördlichen Ende der Halbinsel auf den, von einer faszinierenden Berglandschaft umgebenen, Loch Torridon trifft.

Der Loch Torridon ist ein typischer Vertreter der schottischen Meeresarme, deren innerer und kleinerer Teil durch eine Landenge von dem äußeren, meist größeren Teil getrennt wird. Der Blick gleitet von der großartigen Felsformation des Torridongebirges über die Hügel um Beinn Damph bis zu den Bergen im Hinterland von Applecross, in deren Mitte sich die blaue Wasserfläche des wohl schönsten Meeressees des nordwestlichen Hochlandes ausbreitet.

Zahlreiche Buchten säumen sein Südufer und bilden den Vordergrund eines Bildes voller Ausdruckskraft, in dessen Mitte der alles überragende Liathach die Blicke auf sich zieht.

Er ist der uneingeschränkte Herrscher einer Berglandschaft, die sich zwischen dem Loch Torridon und dem nördlich gelegenen Loch Maree erstreckt. In einem Tal zwischen dem Liathach und Slioch gelegen, stellt der Loch Maree einen der eindrucksvollsten Inlandseen Schottlands dar. Dank seiner Ursprünglichkeit und Wildheit hat er seine direkten Konkurrenten, den Loch Lomond und den Loch Awe, hinter sich gelassen. Seine, von Heide und Pinien gesäumten, Ufer unterscheiden ihn von den sanfteren Umgebungen der im Süden gelegenen Seen.

Er stellt hier im Nordwesten in Puncto Schönheit den wohl einzigen ernst zu nehmenden Konkurrenten für den Loch Torridon. Er schiebt sich auf einer Länge von fast 20 km zwischen die Wildnis von Letterewe und die Hänge des Beinn Eighe und wird nur durch eine schmale Landbrücke vom Ufer des Loch Ewe getrennt.

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